Bettina Wilhelm - Mit Kompetenz nah bei den Menschen
Bettina Wilhelm kandidiert für das Amt der Oberbürgermeisterin in Stuttgart

Bettina Wilhelm kandidiert für das Amt der Oberbürgermeisterin in Stuttgart
10.5.2012

am Donnerstag, 10. Mai, 19.30 Uhr
im Bürgerhaus
Zum Abschluss von Vor-Ort-Terminen im Stuttgarter Norden lud die SPD-Landtagsfraktion zum Bürgerempfang ins Freie Musikzentrum in Feuerbach ein.
Der Fraktionsvorsitzende Claus Schmiedel begrüßte ca. 200 Gäste, unter Ihnen auch die OB-Kandidatin Bettina Wilhelm und den stellv. Ministerpräsidenten und MDL Nils Schmid.
In seiner Rede erläuterte Nils Schmid die Arbeit der Landesregierung im vergangenen Jahr, die bereits eineige Erfolge, wie die Abschaffung der Studiengebühren, der verbindlichen Grundschulempfehlung, der Einführung der Gemeischaftsschule und des G9 sowie dem Kabinettsbeschluss zum Tariftreuegseztz, verbuchen kann.
Beim anschließenden Stehempfang hatten die Besucher Gelegenheit mit Nils Schmid und Claus Schmiedel GEspräche zu führen, was auch rege angenommen wurde.
16.2.2012
| Vorsitzender | Martin Härer |
| Stellv. Vorsitzende | Suse Kletzin Robert Thurner |
| Kassiererin | Marianne Hafner |
| Beisitzer | Sven Baumstark (neu) Charissis Deligiannis Marius Quade Daniel Rudolph Moritz Schleicher (neu) Patrick Schranz (neu) Sven Seuffert-Utzler Christel Stöcker Siegfried Zimmerer |
| Kassenprüfer | Barbara Sohns Frank Engelke |
16.2.2012

am Donnerstag, 16. Februar, 19.30 Uhr
im Bürgerhaus
Enladung zur Jahreshauptversammlung
Unsere diesjährige Hauptversammlung findet am Donnerstag, den 16. Februar statt. Es wird Rechenschaft für das Jahr 2011 abgelegt, aber auch Weichen für die nächsten beiden Jahre gestellt.
Im Herbst findet die OB-Wahl statt und am 26. Oktober feiern wir in der Festhalle unser 125-jähriges Jubiläum. Außerdem wollen wir uns in diesem Jahr mit kommunalpolitischen Themen beschäftigen. Es gibt also viele Gründe an der Hauptversammlung teilzunehmen und sich an der politischen Willensbildung zu beteiligen.
Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
Der Vorstand und die Revisoren werden für 2 Jahre gewählt. Die Anzahl der Beisitzer wird vor der Wahl festgelegt. Wir würden uns sehr freuen, Dich am 16. Februar begrüßen zu dürfen.
Herzliche und solidarische Grüße
Der Vorstand

14.12.2011

Jahresausklang im Heimberg
am Mittwoch, den 14. Dezember um 19.30Uhr
im Waldheim am Heimberg
In gemütlicher Runde bei Speisen und Getränken, wollen wir das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren lassen.
Allen Mitgliedern die an diesem Tag verhindert sind, wünschen wir schöne Feiertage und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.
Herzliche und solidarische Grüße
Der Vorstand
28.11.2011

Bessere Bildung für alle!
mit
Dr. Frank Mentrup
MdL und Parlamentarischer Staatssekretär im Kultusministerium
Montag, 28. November 19.00 Uhr
Bürgerhaus im FMZ
Feuerbach, Stuttgarter Straße 15
Durch die neue grünrote Landesregierung ist Bewegung in den Bildungsbereich gekommen. Themen wie „Längeres Gemeinsames Lernen“ und mehr „individuelle Förderung“ prägen die momentane Debatte.
Mit dem Beschluss der Eckpunkte für die Einführung von Ganztagesschulen stehen entscheidende Änderungen bevor. In der Diskussion steht auch die Situation an den Gymnasien (G8/G9) und der Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung.
Die Weiterentwicklung der bestehenden Werkrealschulen und die Stärkung der Beruflichen Schulen sind weitere wichtige Punkte des Koalitionsvertrags.
Wir möchten über die geplanten Reformen informieren und mit Euch darüber diskutieren.
Der Vorstand der SPD Feuerbach
22.10..2011
SPD hat die Nase voll! „Aktion gegen die "Sondermülldeponie" auf dem ehem. Fahriongelände “
Samstag, 22. Oktober 11.00 Uhr
Nordtor an der Deponie (Leobener Straße)
Bei unserer Aktion gegen die "Sondermülldeponie" auf dem ehem. Fahriongelände Samstag kamen ca. 50 Personen, darunter viele Anwohner. Diese fordern die Stadt auf endlich gegen den "Wildwuchs" auf dem Gelände vorzugehen und etwas zu unternehmen. Neben der angeblich geschlossenen Deponie (warum sieht man dort ständig Fahrzeuge und Menschen?) der inzwischen insolventen Firma WUG gibt es auf dem Areal noch weitere Betreiber aus der Entsorgungsbranche. Deren Tun könne man teilweise riechen, so berichten Anwohner.
Die Teilnehmer und die SPD-Feuerbach, fordern die Eigentümerin des Geländes, die Firma XXXL auf, für Ordnung zu sorgen, da Eigentum nach dem GG auch verpflichtet. Die Stadt Stuttgart und insbesondere das Amt für Umweltschutz sollen die Einrichtungen und Aktivitäten auf dem Gelände nochmals auf ihre Zulässigkeit prüfen. Die SPD-Bezirksbeiratsfraktion wird im Bezirksbeirat entsprechende Anträge stellen.
Der Vorstand und die Bezirksbeiräte der SPD-Feuerbach
22.10..2011
SPD hat die Nase voll! „Aktion gegen die "Sondermülldeponie" auf dem ehem. Fahriongelände “
Samstag, 22. Oktober 11.00 Uhr
Nordtor an der Deponie (Leobener Straße)
Die SPD-Feuerbach hat die Nase voll von der “Sondermülldeponie” auf dem ehemaligen Fahriongelände. Warum erlaubt die Stadt hier den betreffenden Geländeinhabern ein Vorgehen, das sie bei einem "Normalbürger” niemals dulden würde?
Wir wollen gemeinsam mit den Anwohnern auf die Missstände aufmerksam machen und fordern die Schließung und Räumung der Sondermülldeponie im Umfeld von Schulen und Wohnungen.
Der Vorstand und die Bezirksbeiräte der SPD-Feuerbach
12.10..2011
Mitgliederversammlung „Der neue Kreisvorsitzende Dejan Perc stellt sich vor“
Mittwoch, 12. Oktober 19.00 Uhr
Bürgerhaus, Stuttgarter Straße 15
Dejan Perc wurde am 16. Mai zum Kreisvorsitzenden der Stuttgarter SPD gewählt und wird uns die Ziele des neuen Kreisvorstandes vorstellen. Außerdem haben wir Gelegenheit, mit ihm über
aktuelle Themen wie die Volksabstimmung, Parteireform, OB-Wahl 2012 u.a.m. zu sprechen und zu diskutieren.
Zu der Veranstaltunge laden wir alle Mitglieder und Freunde ein. Bitte informiert auch Euren Bekanntenkreis über unsere Veranstaltungen. Interessierte Gäste sind immer herzlich willkommen.
Der Vorstand
2.8.2011
SPD-Sommerfest In diesem Jahr veranstalten wir unser Sommerfest gemeinsam mit den SPD-Senioren am
Dienstag 2. August 15 Uhr
im Sportvg-Vereinsheim „Föhrich“, Triebweg 95 (SSB-Haltestelle “Am Sportpark“)
13.7.2011
mit Ute Kumpf MdB und Mitgliedern der SPD Gemeinderatsfraktion
„Sport vor Ort - Integrationsarbeit in Feuerbacher Sportvereinen“
Beim Thementag der SPD-Feuerbach, besuchten die Bundestagsabgeordnete Ute Kumpf sowie Mitglieder des Gemeinde- und Bezirksbeirates, mit dem der Vorstand der örtlichen SPD die Feuerbacher Sportvereine rund um den Sportpark. Sie informierten sich vor Ort über die die Vereinsarbeit und die Angebote im Kinder- und Jugendsport.
Dabei konnte die Besuchergruppe einen Einblick in die Vielfalt der Sportangebote der Vereine Tanzsportzentrum, Sportv. , TF und FC Feuerbach nehmen und das Hip Hop Training im Tanzsportzentrum Feuerbach sowie das Fußballtraining der Bambini und Jugend der Sportvereinigung Feuerbach erleben.
Beim anschließenden öffentlichen Gespräch im Jugendtreff CAMP nahmen Ute Kumpf, der sportpolitische Sprecher der SPD Gemeinderatsfraktion Stadtrat Ergun Can der Vorstand der SPD Feuerbach und die Vorsitzenden der Sportvereine teil. Im Mittelpunkt der Diskussion standen die Themen Migrantenmannschaften im Fußball, Förderung der interkulturellen Öffnung in den Vereinen, Jugendsport bei Ganztagesunterricht und Bürokratieabbau in der Vereinsarbeit.
Es wurde angeregt, in Feuerbach einen Runden Tisch zu den Themen Zusammenarbeit der Schulen und Sportvereine sowie der Sportvereine mit den Migrantenvereinen einzurichten, um Probleme zu besprechen und Lösungen zu erarbeiten.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde Robert Baumstart für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt.
Ute Kumpf betonte in ihrer Laudatio sein sportpolitische Engagement während seiner Arbeit im Stuttgarter Gemeinderat und seinen unermüdlichen Einsatz für die Feuerbacher SPD. Sie überreichte eine Urkunde des SPD-Bundesvorsitzenden sowie die Ehrennadel in Gold.
24.5.2011
mit
Dr. Roswitha Blind
Stadträtin und Vorsitzende der
SPD-Gemeinderatsfraktion
Dienstag 24. Mai 2011
18.00 Uhr Rundgang durch Feuerbach
Treffpunkt vor dem Bezirksrathaus
19.30 Uhr Gespräch über die Stadtentwicklung Feuerbach
Großer Sitzungssaal im Bezirksrathaus
Urnenwahl am 1. Mai 15.00 - 17.00 Uhr
im Waldheim Zuffenhausen, Hirschsprungallee 5
die Landtagswahl vom 27. März 2011 hat unserem Land einen historischen Wechsel gebracht. Zum ersten Mal seit Bestehen des Landes gibt es die Möglichkeit, eine Landesregierung ohne die CDU zu bilden. Seit dem 31. März 2011 haben wir intensiv über alle Themen der Landespolitik mit Bündnis 90/Die Grünen verhandelt. Zum 27. April also einen Monat nach unserem Wahlerfolg, legen wir nun einen Koalitionsvertrag vor, der die politischen Leitlinien für die kommenden fünf Jahre in Baden-Württemberg beschreibt.
Auf dem Landesparteitag im Januar haben wir vereinbart, den Koalitionsvertrag in einer Mitgliederbefragung den Mitgliedern der SPD zur Abstimmung vorzulegen. Euch fällt also das entscheidende Votum zu. Damit zeigt die SPD in Baden-Württemberg, dass sie die Mitgliederbeteiligung ernst nimmt. Nach der inhaltlichen Diskussion auf den Regionalkonferenzen und vielen Mitgliederversammlungen und Kreiskonferenzen stimmen wir nun über den Koalitionsvertrag ab.
Wegen der zeitlichen Dichte der Verhandlungen und dem Umfang des Vertrages haben wir leider nicht die Möglichkeit, Dir den Vertrag zuzusenden. Auf unserer Homepage www.spd-bw.de werden wir den Vertrag aber zur Einsicht und zum Download spätestens ab 28. April bereit stellen. Einzelne Exemplare zur Einsicht werden wir in den Regionalzentren bereit halten. In diesem Brief sind alle Informationen zur Abstimmung und alle notwendigen Wahlunterlagen enthalten. Der Landesvorstand hat einstimmig ein Abstimmungsverfahren beschlossen, das einen längeren Zeitraum für die Befragung offen hält und somit trotz der Osterferien eine umfassende Beteiligung der Mitglieder garantiert.
Du kannst per Briefwahl deine Stimme abgeben. Alles dazu Notwendige ist dem Schreiben beigefügt, das du in Kürze erhältst. Falls Dein Ortsverein oder Dein Kreisverband eine Urnenabstimmung anbietet, erhältst Du von ihm eine getrennte Einladung. Auch dazu brauchst Du die vollständigen Wahlunterlagen aus diesem Brief! Nimm sie bei der Urnenwahl bitte in Dein Wahllokal im Ortsverein mit.
Jetzt bist Du als Mitglied gefragt. Wir bitten Dich beide herzlich: mach von Deinem Wahlrecht Gebrauch! Eine hohe Wahlbeteiligung verleiht nicht nur dem Vertrag einen starken Rückhalt, sondern stärkt die SPD in Baden-Württemberg. Bitte hilf dabei mit!
Die Bekanntgabe des Ergebnisses erfolgt am späten Abend des 3.Mai 2011 durch den Landesvorstand.
Mittwoch 30. März, 19.30 Uhr
Bürgerhaus, Stuttgarter Straße 15
Liebe Freunde,
in einer Woche sind Landtagswahlen in Baden Württemberg. Die Wahl in Hamburg und die neuesten Umfragen zeigen, dass die SPD Wahlen gewinnen kann. Nach 58 Jahren CDU -Herrschaft, ist im Land ein Politikwechsel mit der SPD und Nils Schmid als Ministerpräsident möglich.
Deshalb bitten wir Dich, für die SPD zu werben und unsere Kandidatin Ruth Weckenmann sowie unseren Spitzenkandidaten Nils Schmid zu unterstützen. Nur wenn es uns gelingt unsere Freunde und Sympathisanten für die Wahl am 27. März zu mobilisieren, können wir gewinnen.
Drei Tage nach der Landtagswahl findet unsere diesjährige Hauptversammlung statt. Es wird Rechenschaft für das Jahr 2010 abgelegt und über das Wahlergebnis der Landtagswahl mit Ruth Weckenmann diskutiert. Es gibt also viele Gründe an der Hauptversammlung teilzu-nehmen und sich an der politischen Willensbildung zu beteiligen.
Wir würden uns sehr freuen, Dich am 30. März begrüßen zu dürfen.
Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
Begrüßung und Annahme der Tagesordnung
Ehrung der Jubilare
Berichte
des Vorstandes
aus dem Gemeinderat
aus dem Bezirksbeirat
der Senioren
der Kassiererin
der Revisoren
Martin Haerer
1. Vorsitzender
16. Februar
Wie die neuesten Umfragen zeigen, ist für die Landtagswahl am 27. März noch nichts verloren. Die SPD kann noch hinzugewinnen 
wenn wir unsere Anhänger mobilisieren. Nach 58 Jahren CDU-Regierung in Baden-Württemberg, muss der schwarze Filz abgelöst werden.
Mittwoch 16. Februar 2011, 19.30 Uhr, Bürgerhaus Feuerbach Stuttgarter Straße 15
Peter Friedrich MdB und Generalsekretär der SPD und Ruth Weckenmann Landtagskandidatin, im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern.
Themen:
Wir würden uns freuen, Sie am 16. Februar begrüßen zu können.
Zu dieser Veranstaltunge laden wir alle Mitglieder, Freunde und Interessierten ein.
31.1.2011
Ein großer Erfolg war der Neujahrsempfang der SPD mit dem Ulmer OB Ivo Gönner und unserer Landtagskandidatin
Ruth Weckenmann.
Bezirksbeirätin Suse Kletzin und Ortsvereinsvorsitzender Martin Härer begrüßten die rund 180 Gäste im FMZ/Bürgerhaus Feuerbach und stellten das Spendenprojekt "Kultur für Bachschulkinder", zur Förderung der kulturellen Bildung der Grundschüler in Feuerbach vor.
Ruth Weckenmann hob in ihrem Grußwort die Bedeutung eines Paradigmenwechsels in der Bildungspolitik nach dem 27. März hervor.
In seiner Festrede zum Thema "Großstadt im Wandel ", beschrieb Ivo Gönner in seiner anschaulichen Art und Weise, die veränderten Anforderungen in der Kommunalpolitik.
Beim anschließenden kalten Büfett mit Trollinger und Riesling, fanden noch viele interessante Gespräche unter den Besuchern statt.
Ruth Weckenmann und die SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Kumpf, legten mit einer namhaften Spende die Basis für das Spendenprojekt "Kultur für Bachschulkinder".
Weitere Spenden nimmte der Freundeskreis der Bachschule e.V. gerne entgegen (Sie erhalten eine Spendenbescheinigungen)
Spendenkonto:
BW-Bank BLZ 60050101 Kto 2258427
Stichwort "Kultur für Bachschulkinder"
Ein Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Empfangs beigetragen haben.
"Gesundheitsreform und Bürgerversicherug"
Informationsveranstaltung
mit Udo Lutz, Betriebsrat Robert Bosch GmbH
Ruth Weckenmann, Landtagskandidatin
Mittwoch 19. Januar 2011, 19.30 Uhr
Bürgerhaus Feuerbach Stuttgarter Straße 15
Am 1. Januar 2011 ist die schwarz-gelbe Gesundheitsreform in Kraft getreten. Viele gesetzlich Versicherte werden die negativen Auswirkungen in Kürze spüren. Zumutungen wie Kopfpauschale, Vorkasse und höhere Zuzahlungen für bestimmte Arzneimittel sollen nach dem Willen von CDU/CSU und FDP zum Alltag in Arztpraxen und Apotheken werden. Die SPD-Bürgerversicherung steht für ein ganz anderes Gesundheitssystem. Die Bürgerversicherung ist gerecht, weil allein die Art und Schwere der Erkrankung über die medizinische Behandlung entscheidet und nicht der Status des Versicherten oder gar sein Geldbeutel. Die Bürgerversicherung ist solidarisch, weil sie alle Bürgerinnen und Bürger in die Finanzierung einbezieht. Und sie ist modern, weil alle am medizinischen Fortschritt teilhaben. Gemeinsam mit Ihrer Unterstützung werden wir Union und FDP deutlich machen: Gesundheit ist ein Menschenrecht! Sie gibt es nicht pauschal. Die Mehrheit der Bürger will die gerechte und solidarische Bürgerversicherung der SPD.
Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen!
Dienstag 11. Januar 2011 19.30 Uhr, Bürgerhaus Stuttgarter Straße 15
Mitgliederversammlung zur Beratung von Anträgen zum Landesparteitag
Anschließend Vorstandssitzung
Mittwoch 12. Januar 2011, 19.30 Uhr, Zehntscheuer Zuffenhausen, Zehnthof 1
Dialogveranstaltung zum Thema Zeitarbeit-sichere Arbeitsplätze? mit
Uwe Beyer, Fa. Randstad, Udo Lutz, Betriebsrat Robert Bosch GmbH und
Ruth Weckenmann. Moderation: Torsten Ströbele von der „Grünen Woche“
Mittwoch 19. Januar 2011, 19.30 Uhr, Bürgerhaus Stuttgarter Straße 15
Mitgliederversammlung zum Thema Gesundheitsreform/Bürgerversicherung
mit Udo Lutz, Betriebsrat Robert Bosch GmbH und Ruth Weckenmann
Mittwoch 16. Februar 2011 ,19.30 Uhr, Bürgerhaus Stuttgarter Straße 15
Regierungsprogramm (Wahlprogramm) der SPD
mit Peter Friedrich MdB und Generalsekretär der SPD Baden Württemberg und Ruth Weckenmann
Zu diesen Veranstaltungen laden wir alle Mitglieder, Freunde und Interessierten ein.
4./5.12.2010
Es gibt in diesem Jahr Grillwürste sowie Sauerkraut, Glühwein und Punsch
I
18.10.2010
Montag, 18. Oktober , 19.30 Uhr
Bürgerhaus, Stuttgarter Str. 15
Zu dieser öffentlichen Veranstaltung laden wir alle Mitglieder, Freunde und Interessierten ein.
12.10.2010
Rolf Müller aus Feuerbach, wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung am 12. Oktober für 50 Jahre Mitgliedschaft im Ortsverein Feuerbach geehrt. Unsere Bundestagsabgeordnete Ute Kumpf überreichte ihm die Urkunde mit den Glückwünschen der SPD-Bundes- und Landesvorsitzenden sowie die goldene Ehrennadel der SPD.
12.10.2010
Dienstag, 12. Oktober , 19.30 Uhr
Bürgerhaus, Stuttgarter Str. 15
Herzliche Einladung zur Mitgliederversammlung mit unserer Bundestagsabgeordneten Ute Kumpf.
25.09.2010
Samstag, 25. September 2010
Beginn
16.00 Uhr
Gemeinsam besuchen wir das 2006 eröffnete Weissenhofmuseum und laden ein zum Rundgang durch die Weissenhofsiedlung, dem 1927 erbauten Architekturdenkmal neben der Kunstakademie.
Am Samstag,
25.09.2010,
um 16:00 Uhr
treffen wir uns am Weissenhofmuseum, Rathenaustrasse 1-3.
Das Museum hat nur geringe Aufnahmekapazitäten, deshalb ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Bitte schickt den untenstehenden Abschnitt per Fax oder gebt die Daten telefonisch unter 0711 – 856381 oder per E-Mail durch an kletzin.menssen@t-online.de.
23.09.2010
Donnerstag, 23. September 2010
Beginn
19.30 Uhr
Donnerstag, 23. September 2010, 19.30 Uhr
Stuttgart-Botnang, Gemeindezentrum der Nikodemuskirche, Fleckenwaldweg 3
„Kopfpauschale oder Bürgerversicherung“
mit Hilde Mattheis, MdB
05.07.2010
Montag, 5. Juli 2010
Beginn
19.30 Uhr
Bürgerhaus,
Stuttgarter Straße 15
„Neue Stadtwerke Stuttgart – Chancen und Risiken“ Es sprechen und diskutieren:
der Leiter des EnBW Regionalzentrums Stuttgart, Steffen Ringwald, der Geschäftsführer der Stadtwerke Schäbisch Hall, Johannes van Bergen, sowie Vertreter lokaler Initiativen zur Gründung Stuttgarter Stadtwerke. Moderation Manfred Kanzleiter, Stadtrat.
Wenn 2013 die Konzessionsverträge auslaufen, bietet sich die Gelegenheit, die lokale Energiepolitik neu auszurichten – auch im Hinblick auf den beschlossenen Ausstieg aus der Atomkraft, „Mit der Veranstaltung wollen wir mögliche Wege aufzeigen und Impulse für weitere Diskussionen geben. Es ist uns wichtig, unterschiedliche Stimmen zu Wort kommen zu lassen“, so Robert Thurner, Organisator und SPD-Bezirksbeirat.
Die Veranstaltung startet mit Impulsreferaten von Steffen Ringwald, dem Leiter des EnBW Regionalzentrums Stuttgart und von Johannes van Bergen, dem Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall. Im Anschluss wird im Podium gemeinsam mit Barbara Kern von der Aktion Stadtwerke und Helmut Alber vom Verein zur Förderung kommunaler Stadtwerke diskutiert und Fragen aus dem Publikum beantwortet. Die Moderation übernimmt SPD-Stadtrat Manfred Kanzleiter.
24.06.2010
Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Ute Kumpf besuchten am 24. Juni die Bezirksvorsteherin und Regionalrätin Andrea Klöber, die designierte Landtagskandidatin und stellv. SPD Kreisvorsitzende Ruth Weckenmann sowie Bezirksbeiräte und Vorstandsmitglieder des Ortsvereins, die Bismarkschule, die Robert Bosch GmbH und die Firma BUG Rohrreinigung, um vor Ort die Situation im Ausbildungsbereich zu erkunden.
Erste Station war die Bismarkschule.
Die Besucher wurden vom Schulleiter, Herrn Mandel begrüßt.
Rektor Mandel betont, dass die angestoßenen Veränderungen nun Gestalt annehmen. Die Ganztagsschule ist jetzt auf dem Weg .Es wird eine gebundene GTS geben, an denen die Schüler/innen 4 Tage anwesend sein werden.
Nicht erfreulich sind die Übergangsquoten nach Klasse 9: Derzeit haben von 40 Schülern 5-7 einen sicheren Ausbildungsvertrag, die Mehrheit besucht anschließend das BEJ (Berufseinstiegsjahr) oder eine 2-jährige Berufsfachschule um so die Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu vergrößern.
Fazit: Ein Großteil der Schüler/innen wird nach dem Hauptschulabschluss weiter auf die Schule gehen, da geeignete Ausbildungsplätze fehlen oder die Ausbildungsreife noch nicht vorhanden ist.
Zweite Station war die Ausbildungsabteilung der Robert Bosch GmbH in der Kruppstraße.
Dr. Wolf Bonsiep, Abteilungsleiter der Personal- und Organisationsentwicklung für den Geschäftsbereich Diesel Systems, ein Mitglied des Betriebsrates und der Jugendvertretung begrüßte die Delegation am Aus- und Weiterbildungsstandort Feuerbach. Nach einer Besichtigung der modernen Ausbildungswerkstätten für Industriemechaniker, Mechatroniker und Studenten der dualen Hochschule Stuttgart, stellte der Leiter der Ausbildung Feuerbach die Ausbildungssituation bei der Robert Bosch GmbH vor. Derzeit werden am Standort Feuerbach 200 junge Menschen ausgebildet (80 gewerblich-technisch, 50 kaufmännisch und 70 duale Hochschule). Nur in gewerblich technischen Berufen haben sehr gute Hauptschüler eine Chance (12% von 80). Die Zahl der Ausbildungsplätze im gewerblich- technische Bereich ist in den letzten Jahren von 100 auf 80 zurückgegangen. Grund ist der Rückgang an bei den Facharbeitern, während der Bedarf an Ingenieuren zunimmt. Ab September 2010 werden am Ausbildungsstandort Feuerbach in Kooperation mit der BBQ Berufliche Bildung GmbH und der Agentur für Arbeit, erstmals 8 Ausbildungsplätze für den 2-jährigen Ausbildungsberuf Teilezurichter angeboten.
Die Anfrage von Ute Kumpf, ob die Robert Bosch GmbH im Rahmen einer Kooperation in größerer Anzahl Praktikumsplätze für Bismarkschüler bereitstellen kann, soll geprüft werden.
Fazit: Durch die sinkende Zahl der gewerblichen Arbeitnehmer am Standort Feuerbach, nimmt auch die Zahl der Ausbildungsplätze im gewerblich technischen Bereich ab. Schlechte Chancen für Hauptschüler auf einen der begehrten Ausbildungsplätze bei Bosch.
Ziel der dritten Station, war die Firma BUG Rohrreinigung GmbH in der Theodorstraße 18.
Der Firmeninhaber, Herr Haas stellte den Besuchern den umfangreichen Fuhrpark mit technisch hochwertig ausgestatteten Fahrzeugen sowie ein modernes Verwaltungsgebäude vor. Auch personell ist die Firma BUG mit über 40 gut ausgebildeten Fachkräften gut aufgestellt und zählt in Deutschland zu den Großen der Branche. Seit 2002 werden die Mitarbeiter als „Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice“ ausgebildet. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Bewerber für diesen Beruf benötigen einen sehr guten Haupt- oder Realschulabschluss. Bei BUG werden derzeit 6 junge Menschen ausgebildet. Nach der Ausbildung kann nach dem Besuch der Meisterschule auch noch der Meisterbrief erworben werden, der dann weitere Möglichkeiten als Führungskraft oder die Selbstständigkeit eröffnet. Für den Ausbildungsbeginn September 2010 gibt es noch einen freien Ausbildungsplatz. Auch werden nach Aussage von Firmenchef Haas Bewerbungen von motivierten Praktikanten aus der Hauptschule gerne entgegengenommen, da der Ausbildungsberuf „Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice“ noch nicht sehr bekannt ist.
Fazit: Im Handwerk haben auch Hauptschüler noch gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz, wenn bei der Berufswahl eine gewisse Flexibilität an den Tag gelegt wird.
18.05.2010
Dienstag, 18. Mai 2010
Beginn
19.30 Uhr
Bürgerhaus,
Stuttgarter Straße 15
" Energiesparen, aber wie?“ eine Informationsveranstaltung für Mieter und Eigentümer zum Thema Energiesparen in den eigenen 4 Wänden.
Es sprechen und diskutieren:
Rolf Gassmann, Mieterverein Stuttgart
Angela Rimmele, Architektin aus Feuerbach
Erhard Brändle, Amt für Liegenschaften und Wohnen
Frank Engelke, Mitglied Bezirksbeirat Feuerbach
Gemeinsam mit den NaturFreunden Feuerbach veranstaltet der SPD Ortsverein die zweite Veranstaltung zum Thema Energie.
Diesmal geht es um die Frage, welche Möglichkeiten es gibt, Haus oder Wohnung energieeffizient zu modernisieren. Neben den konkreten Maßnahmen wird auch das Thema Finanzierung angesprochen. Darunter vor allem die lokale Förderung durch das Stuttgarter Energiesparprogramm. Abschließend werden die Konsequenzen und Möglichkeiten für Mieter aufgezeigt, falls der Vermieter sich für eine energetische Sanierung der Immobilie entscheidet. „Die Sichtweise der Mieter wird bei dem Thema oft vernachlässigt“, so Frank Engelke, stellvertretender SPD Bezirksbeirat und Moderator der Veranstaltung.
Zu dieser öffentlichen Veranstaltung laden wir alle Mitglieder, Freunde und Interessierten ein.Hier der dazugehörige Pressebericht
Feuerbach. SPD und Naturfreunde informieren zum Thema energetische Gebäudesanierung: Eine Modernisierung ist ökologisch wichtig, muss aber richtig umgesetzt werden und darf nicht einseitig auf Kosten der Mieter gehen. |
Energetische Gebäudesanierung: sozial verantwortlich und ganzheitlich
Feuerbach. SPD und Naturfreunde informieren zum Thema energetische Gebäudesanierung: Eine Modernisierung ist ökologisch wichtig, muss aber richtig umgesetzt werden und darf nicht einseitig auf Kosten der Mieter gehen.
Gemeinsam mit den Naturfreunden Feuerbach veranstaltete der SPD Ortsverein am 18. Mai im Bürgerhaus eine Informationsveranstaltung zur energetischen Gebäudesanierung. Bei der von Bezirksbeirat Robert Thurner moderierten Veranstaltung standen drei Fragen im Vordergrund. Welche Sanierungsmöglichkeiten gibt es? Welche Fördergelder gibt es? Und welche Konsequenzen hat eine Sanierung für Mieter?
Die Feuerbacher Architektin Angela Rimmele (McCafferty GmbH), die erste Referentin des Abends, bringt es auf den Punkt: „Einzelaktionen verbauen oft den Weg zu einer optimalen Lösung“. Wichtig so Rimmele, ist ein ganzheitliches Sanierungskonzept. Ein Konzept das vom Dach über die Fassade bis zum Kellerboden reicht. Dabei sollte man für die Erstellung des Sanierungskonzepts für ein 1 Familienhaus zwischen 500 und 1.000 Euro kalkulieren. Das Geld ist gut investiert, da jedes Gebäude seine individuelle Lösung braucht.
Nach dem Konzept folgt die Umsetzung. Rimmele warnt vor Sanierungsfehlern und einer schlampigen Umsetzung. Wer auf Nummer sicher gehen will, der kann sich beim Energieberatungszentrum Stuttgart über zertifizierte Handwerksbetriebe und Energieberater informieren, die mit hoher Qualität nach dem „Stuttgart Standard“ arbeiten.
Im Anschluss an Angela Rimmele berichtet Erhard Brändle vom Amt für Liegenschaften und Wohnen über Förderprogramme. Zuvor stellt er aber ein paar Zahlen zur aktuellen Situation dar. Von ungefähr 73.000 Gebäuden in Stuttgart sind ca. 45.000 sanierungsbedürftig. Das entspricht einem Investitionsvolumen von schätzungsweise 2,7 Milliarden Euro. „Beim gegenwärtigem Sanierungsverlauf, sind diese Wohnung erst in 90 Jahren saniert“, so Brändle. Ökologisch keine gute Situation, da alte Gebäude einen 4-fach höheren Energieverbrauch haben als er für Neubauten ab 2012 gesetzlich vorgeschrieben wird.
Zur Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen stehen verschiedene Förderprogramme zur Verfügung. Der Bund vergibt über die KfW und Bafa Zuschüsse und günstige Darlehen. Die Stadt Stuttgart ergänzt die Programme um ein kommunal aufgelegtes Energiesparprogramm.
Die Programme sind kombinierbar. Für das Programm der Stadt gilt: „Je mehr Geld man ausgibt, desto höher die Förderung der Stadt“, so Brändle. Mit einem guten Konzept und einer geschickten Kombination der Fördermittel ist ein Fremdfinanzierungsanteil von bis zu 15% möglich.
Rolf Gassmann vom Mieterverein Stuttgart schließt die Veranstaltung ab. Er betont nochmals die ökologische Wichtigkeit von Sanierungsmaßnahmen aber auch die damit verbundene Wertsteigerung der Immobilie. Dabei stellt klar: „Ein Mieterhaushalt darf durch eine Sanierung der Immobilie nicht finanziell überfordert werden“. Das kann passieren, weil Eigentümer jährlich bis zu 11% der Investitionskosten auf den Mieter umlegen können. Zu diesen auf den Mieter übertragbaren Kosten zählt allerdings nur der Eigenfinanzierungsanteil abzüglich der Instandhaltungskosten. Bei Investitionen von 100.000 Euro, einem Fremdfinanzierunganteil von 10.000 Euro (10%) durch Zuschüsse und einem Instandhaltungsanteil von 40.000 Euro (40%), könnten auf den Mieter jährliche Mehrkosten von über 5.000 Euro zukommen.
Gassmann fordert daher die Kosten zwischen den Profiteuren einer Gebäudesanierung „zu dritteln“. Staat, Mieter und Eigentümer sollten zu gleichen Teilen die Finanzierung leisten. Aktuell besteht die Gefahr, dass der Großteil auf den Mieter entfällt.
Robert Thurner fasst zusammen: „Die energetische Gebäudesanierung ist eine ökologisch wichtige gesellschaftliche Aufgaben, die aber nur dann nachhaltig ist, wenn die Sanierung professionell, ganzheitlich und sozial verantwortlich erfolgt.“
Autor: Sven Seuffert-Uzler
Mehr Informationen
Konzept und Ausführung
Angela Rimmele Mc Cafferty GmbH Holzbau + Planung Feuerbacher-Tal-Str. 5 70469 Stuttgart Tel.: 0711 / 550 78 55 www.mc-cafferty.de |
Stuttgarter Energiesparprogramm
Amt für Liegenschaften und Wohnen
Dorotheenstraße 2 70173 Stuttgart Raum 108a Telefon: 0711 216-2271 Energieberatung |
Energie-Beratungs-Zentrum e.V. (EBZ)
Gutenbergstr. 76
70176 Stuttgart
Telefon 0711 - 61 56 55 5 - 0
Fax 0711 - 61 56 55 5 - 11
www.ebz-stuttgart.de
Mieterberatung
Mieterverein Stuttgart
und Umgebung e.V.
Moserstr. 5
70182 Stuttgart
Telefon: 0711/ 210 16-0
www.mieterverein-stuttgart.de
14.04.2010
Mittwoch, 14. April 2010
Beginn
19.30 Uhr
Bürgerhaus,
Stuttgarter Straße 15
Darüber sprechen und diskutieren:
Uwe Meinhardt, IG Metall
zum Strukturbericht Region Stuttgart 2009
Schwerpunkt: Umbrüche in der Automobilregion
Hartwig Geisel
Betriebsratsvorsitzender Robert Bosch GmbH
Thomas Woerner
Betriebsratsvorsitzender Behr GmbH
14.04.2010
Mittwoch 3. März 2010, 19.30 Uhr
Bürgerhaus, Stuttgarter Straße 15
Die SPD Feuerbach startet eine Veranstaltungsreihe zum Thema Energie. Dabei geht es vor allem darum, neue Überlegungen zum Thema Stadtwerke vorzustellen und darüber mit Fachleuten zu diskutieren. Los geht's am 3. März um 19:30 Uhr im Bürgerhaus Feuerbach. Titel der Veranstaltung "Energieversorgung aus Bürgerhand -- die BürgerEnergie Stuttgart stellt sich vor", mit Dr. Stefan Clarenbach und Eva Aichele von der BürgerEnergie Stuttgart und Hartmut Fuchs von der EnBW. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
24.02.2010
Mittwoch 24. Februar 2010, 19.30 Uhr
Bürgerhaus, Stuttgarter Straße 15
Bei der Hauptversammlung am 24. Februar standen die Vorstandswahlen im Mittelpunkt.
Der neue Vorstand wurde für zwei Jahre gewählt und setzt sich wie folgt zusammen.
| Vorsitzender: | Martin Härer |
| Stellv. Vorsitzende: | Suse Kletzin Robert Thurner |
| Kassiererin: | Marianne Hafner |
| Beisitzer: | Charissis Deligiannis |
| Revisoren | Fritz Schulter Barabara Sohns |
25.1.2010
Beim Neujahrsempfang im Bürgerhaus begrüßten Suse Kletzin und Martin Härer die Bundestagsabgeordnete Ute Kumpf, Regionalrätin und Bezirksvorsteherein Andrea Klöber die Stadträtinnen Ariane Zürn und Judith Vowinkel und weitere Stuttgarter SPD-Politiker, die gesamte Feuerbacher "Lokal-Prominenz" sowie viele Mitglieder und Freunde der SPD-Feuerbach.
Ute Kumpf wünschte in ihrem Grußwort Gesundheit, Zuversicht und Vertrauen in die Demokratie. Sie verwies in ihren Ausführungen zur aktuellen Politik in Berlin auf die Schwachstellen der schwarzgelben Bundesregierung.
Den Gastvortrag vor ca. 120 Gästen hielt der Integrationsbeauftragte der Stadt Stuttgart,
Gari Pavkovic zum Thema "Integration durch Bildung".
Bei Riesling, Trollinger und kulinarischen Köstlichkeiten wurden anschließend interessante Gespräche geführt.
Allen Helferinnen und Helfern am und um das kalte Büfett gebührt ein großes Lob.
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06.12.2009
Es gibt in diesem Jahr Glühwein, Punsch und Kaffee sowie verschiedene Kuchen.
In einer Spendenaktion mit Verlosung sammeln wir zu Gunsten von Valentin aus Feuerbach, der seit einer Operation
2004 schwer behindert ist und nun in der Diakonie Stetten lebt.
Hauptgewinn ist eine Berlinreise für 2 Personen. Weitere Gewinne sind Eintrittskarten fürs Theaterhaus und für das Museum am Weißenhof. Die Gewinner werden von unserer Bundestagsabgeordneten Ute Kumpf um 15 Uhr gezogen.
19.11.2009
Donnerstag, 19. November ab 19.30 Uhr
Bürgerhaus, Stuttgarter Str. 15
Wir führem im Rahmen einer Mitgliederversammlung, in geheimer und unmittelbarer Urnenwahl die Mitgliederbefragung für den Landesvorsitz durch. Dazu laden wir alle Mitglieder herzlich ein.
Bitte die Wahlkarte nicht vergessen!
Die Auszählung erfolgt am Samstag, 21.11.09 ab 16.00Uhr.
Für die Mitgliederbefragung wurden vom Landesvorstand der SPD Baden- Württemberg drei Kandidaten bzw. Kandidatinnen für den Landesvorsitz nominiert.
Es handelt sich um Hilde Mattheis, Dr. Nils Schmid und Claus Schmiedel. Klicken Sie auf die Namen, um weitere Informationen zu den Kandidaten aufzurufen.
Die Befragung erfolgt durch Wahl im Ortsverein oder per Briefwahl. Dazu erhalten die Mitglieder der SPD Baden- Württemberg im Vorfeld der Befragung die Wahlunterlagen. Die Briefwahlunterlagen brauchen daher nicht gesondert angefordert werden. Diese bestehen aus:
Bei der Briefwahl muss der ausgefüllte Stimmzettel (Erläuterung dazu siehe unten) in einen zu verschließenden Umschlag gelegt werden. Dieser Umschlag wird dann zusammen mit der Wahlkarte und der ausgefüllten Erklärung in den zweiten, freigestempelten Umschlag gelegt und an die Landesgeschäftsstelle der SPD Baden- Württemberg gesendet (Wilhelmsplatz 10, 70182 Stuttgart).
Es werden nur Briefwahlstimmen berücksichtigt, die bis zum 21. November 16 Uhr in der Landesgeschäftsstelle eingetroffen sind.
Mitgliederversammlung
Neben der Mitgliederbefragung wollen wir an diesem Abend noch die Ergebnisse der Klausursitzung des Vorstandes und die daraus resultierenden
Arbeitsschwerpunkte des Ortsvereins für das kommende Jahr vorstellen.
21.9.2009
Der Ortsverein Feuerbach lädt Sie herzlich ein
14.9.2009
Der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Franz Müntefering nimmt am Montag, dem 14. September 2009, Termine in Stuttgart und Uhingen wahr. Zunächst spricht Franz Müntefering auf einer Festzeltveranstaltung auf der "Feuerbacher Kirbe" in Stuttgart-Feuerbach. Auch die Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg und SPD-Bundestagskandidatin Ute Vogt und die SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Kumpf werden hieran teilnehmen. Dieser Termin findet statt am Montag, dem 14. September 2009, um 11:00 Uhr, Festplatz . Die Rede von Franz Müntefering ist für 11:55 Uhr vorgesehen.
11.9.2009
7.9.2009
15.7.2009
Hans Baur skizzierte die aktuelle Lage der großen Automobil- und Zuliefererfirmen im Großraum Stuttgart und zog daraus Rückschlüsse für politische Forderungen. Drei Hauptpunkte lieferten ihm dabei wichtige Thesen: Auflegen von Konjunkturprogrammen, denn nur der Staat kann sich antizyklisch verhalten, Regulierung der Finanzmärkte und damit Einflussnahme auf Geschäftspolitik und Kreditvergabe und nicht zuletzt die Gestaltung des Beschäftigungsabbaus mit Angeboten zu Altersteilzeit und verlangsamter Einführung der Rente mit 67. Ute Kumpf nahm direkt Stellung zu den Forderungen und betonte die Notwendigkeit des Schulterschlusses mit den Gewerkschaften. In Ihrer Antwort skizzierte sie kurz die von der SPD initiierten Maßnahmen wie Kurzarbeitergeld, Abwrackprämie und Konjunkturprogramm. Allerdings sah sie auch Schwierigkeiten in der Umsetzung gerade der programmatischen Maßnahmen auf der Verwaltungsebene. Sie plädierte zum einen für die Unterstützung von innovativen Mobilitätsprogrammen zum anderen auch für sinnvolle Investitionen in Bildung und Betreuung, um Qualitätsstandards zu halten. In der anschließenden regen Diskussion ging es zunächst um Ursachenforschung. Einig war man sich, dass der Sozialstaat die Grenzen vorgibt und deshalb sozialdemokratische Werte wie Solidarität und Ausgleich in dieser Krise besonders gefragt sind.
19.07.2009

Vom Wirt werden neben Getränken Maultaschen, Schweinebraten und Salatteller angeboten. Von AWO und SPD werden Kaffe und Kuchen sowie Würste vom Grill verkauft.
Außerdem wird eine Reise nach Berlin verlost.
Der Bus 91 fährt ab Bahnhof Feuerbach (10.18, 11.18 Uhr) bis Haltestelle Heimberg.
Zu diesem Heimbergfest laden wir Euch alle ein.
15.7.2009
Der SPD-Ortsverein Feuerbach veranstaltet einen Diskussionsabend
zum Thema „Politik im Zeichen Wirtschfts- und Finanzkrise", mit Ute Kumpf MdB und Hans Baur IG Metall. Interessierte sind herzlich eingeladen.
10. Juni 2009
Danke für Ihr Vertrauen!
Die SPD-Feuerbach bedankt sich für Ihre Stimmen bei der Europa- und Kommunalwahl am 7. Juni. Auch wenn es für keinen der Kandidaten der SPD Feuerbach in den neuen Gemeinderat gereicht hat: Suse Kletzin und Robert Thurner bedanken sich für Ihr Vertrauen.
Wir gratulieren insbesondere unseren gewählten Gemeinderätinnen aus den benachbarten Nord-Stadtbezirken Judit Vowinkel und Ariane Zürn, durch die wir auch weiterhin gut im Gemeinderat der Stadt Stuttgart vertreten sein werden.
Mit Respekt nehmen wir die Ergebnisse der anderen Parteien und Gruppierungen, insbesondere der Grünen zur Kenntnis. Wir verbinden damit die Erwartung, dass in Stuttgart künftig Mehrheiten für Themen der sozialen Gerechtigkeit, der ökologischen Erneuerung und einer bürgernahen Politik möglich sind.
07. Mai 2009
Die SPD-Gemeinderatsfraktion und die Regionalräte Andrea Klöber und Matthias Hahn besichtigen die Industriebrachen Fahriongelände,
Güterbahnhof, Schochareal und das Krempelareal.
Im Fahriongelände herrscht das Chaos, Gesetze und Vorschriften des Umweltschutzes werden missachtet, Schüler einer angrenzenden Schule müssen Zementstaub einatmen und das Amt für Umweltschutz ist machtlos, da die Egentumsverhältnisse der Submieter unklar sind. Die Firma XXXL, derzeitige Eigentümerin des Geländes, hat ihr Interesse an dem Areal scheinbar verloren, da auf dem Gelände kein Möbelhaus gebaut werden kann. Vielleicht wird das Gelände nun an ein Unternehmen der Entsorgungsbranche verkauft, das hier ein Zentrum für Entsorgung und Recycling von Altmetallen betreiben möchte. Ein Gleisanschluss wäre ja vorhanden.
Die SPD Stuttgart möchte diese chaotischen Verhältnisse beenden und wird einen Antrag in den Gemeinderat einbringen, in dem die Stadt Stuttgart aufgefordert wird, das Areal zu erwerben und eine vernünftige städtebauliche Entwicklung des Geländes in Angriff zu nehmen (mit Sporthalle und Mensa). Auch Wohnungsbau ist möglich.
Beim Schochareal liegen die Fakten etwas anders. Hier hat der Gemeinderat erst vor einer Woche beschlossen, das Gelände zu kaufen und zu sanieren. Eine Planung für die städtebauliche Entwicklung ist bereits vorhanden. Hier soll künftig Handel, Gewerbe und Wohnen möglich sein . Die Burgenlandstraße als wichtige Feuerbacher Längsachse (auch für den Radverkehr), ist dann nach 80 Jahren wieder vom Bahnhof aus offen.
Nach einer Verlegung der B295 in die Borsigstraße entstehen auch entlang der Stuttgarter und Tunnelstraße neue städtebauliche Entwicklungsmöglichkeiten, bei denen das Gelände der Firme Krempel eine bedeutende Rolle an der Enwicklungsachse "Güterbahnhof - Schoch - Krempel - Killesberg" spielt, wenn das Kühlhaus in naher Zukunft seinen Betrieb einstellt. 
Martin Härer
26. April 2009
Am 7. Juni finden die Kommunal- und Europawahlen statt.
Es war ein langer Weg zu diesem Kommunalwahlrecht für alle EU-Bürgerinnen und EU-Bürger. Der Vertrag von Maastricht hat 1992 die Grundlagen geschaffen, Bundestag und Landtag haben sie in nationales Recht umgesetzt: Seither sind Sie Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt mit denselben Rechten und Pflichten wie Ihre deutschen Nachbarn. Damit Sie sich über die Wahlen und unsere Angebote informieren können, laden wir sie zur der folgenden Informationsveranstaltung herzlich ein.
Der Vorstand
19. April .2009
Die Dinge sind im Fluss…
Unter der Überschrift „Wem gehört unser Wasser?“ hat die SPD-Gemeinderatsfraktion am 26. Juni 2008, mit einer Diskussionsveranstaltung die Debatte über die Zukunft der Wasserversorgung in Stuttgart neu begonnen. In vielen Veröffentlichungen und weiteren Veranstaltungen haben wir inzwischen für dieses Ziel geworben.
Wir Sozialdemokraten halten den Verkauf der Stuttgarter Wasser -und Energieversorgung inzwischen für falsch.
Das haben wir schon oft festgestellt. Und ich sage dies an dieser Stelle nochmals.
Deshalb wollen wir diese Entscheidung revidieren.
Für den Wieder Einstieg der Stadt in die Wasserversorgung gibt es zahlreiche Gründe.
Darüber woll wir mit den Gemeinderatskandidaten diskutieren.
Hierzu laden wir alle Mitglieder und Freunde der SPD herzlich ein.
Der Vorstand
13.3.2009
Erste Station war die Tageseinrichtung für Kinder in der Burgherrenstrasse. Regionalrätin und Bezirksvorsteherin Andrea Klöber, Stadtrat Robert Thurner, die Bezirksbeiräte Marianne
Hafner und Herwig Janicek, sowie Gemeinderatskandidatin Suse Kletzin wurden von Wolfgang Strauss, dem stellvertretenden Leiter der Einrichtung begrüßt. Zwei Tage nach dem Amoklauf von Winnenden war die Frage nach der Aufarbeitung dieses schrecklichen Ereignisses ein Schwerpunkt. „Wir müssen uns mehr mit der Erziehung der Jungen beschäftigen“, meinte Ute Kumpf und gab so den Anstoß zu einer Diskussion über männliche Vorbilder und Umgang mit Aggressionen. Eva Haberzettl, die Leiterin der Einrichtung, stellte dann im Kindergartenbereich die Ausstattung der Räume für das Einstein-Projekt vor. Entdeckendes Lernen steht hier im Mittelpunkt. Der Kindergarten mit hohem Migrantenanteil nimmt außerdem am Sprachförderungsprogramm teil, was besondere Anknüpfungspunkte in der Elternarbeit bietet.
Beim Besuch der Kerschensteinerschule erhielt die Besuchergruppe, verstärkt durch die Ortsvereinsmitglieder Charis Deligiannis und Fritz Schulter, von Schulleiterin Rosemarie Mattes und Abteilungsleiter Dr. Otto Weishäupl zunächst einen Überblick über die Schulstruktur. Beim Rundgang durch die Schule standen dann aber handfeste bauliche Probleme Im Vordergrund. Eine bröckelnde Fassade aus dem Jahr 1958 sowie eine energetisch und technisch denkbar schlecht ausgerüsteten Werkstatthalle zeigten den dringenden Sanierungsbedarf. Stadtrat Robert Thurner brachte sofort das Konjunkturprogramm ins Spiel: Die SPD-Fraktion fordert nämlich den Einsatz dieser Mittel vor allem für die energetische Gebäudesanierung von Schulen.
Vier Auszubildende zur Restaurantfachkraft zeigten beim anschließenden Mittagessen im neu gestalteten Restaurant des CJD ihre Kenntnisse. Schwerpunkte des Tischgespräches waren die anspruchsvolle Arbeit mit Jugendlichen unterschiedlicher Religion und der Anspruch an eine qualitätvolle Ausbildung. Geschäftsführer Frank Gerhard sah hier Handlungsbedarf durch die Ausschreibungspraxis des Arbeitsamtes und gab Ute Kumpf ein Paket an Fragen mit ins Gepäck.
Die Abschlussveranstaltung im Islamischen Zentrum nutzten dann auch die Stadträte Monika Wüst, Robert Baumstark, Ergun Can und Gemeinderatskandidatin Barbara Traub zum Informationsaustausch. Ilyas Gürbüz, Vorstandsmitglied der Türkisch-Islamischen
Union (Ditib), gab einen Überblick über das Zentrum und einen Einblick in den Aufbau der Moschee. „Ich wusste nicht, dass es auch weibliche Imame gibt“, stellte Gemeinderatskandidatin Suse Kletzin erstaunt fest. In der anschließenden Gesprächsrunde mit regionalen Vertretern der Ditib ging es dann vor allem um Fragen nach dem richtigen Umgang miteinander und nach der Perspektive der älteren Migranten. Am Ende der Veranstaltung waren sich alle einig den angefangenen Dialog fortzusetzen. Bezirksvorsteherin Andrea Klöber wusste auch wie: „Die nächste Veranstaltung könnten wir ja im Bezirksrathaus abhalten“.
9.2.2009
Beim Neujahrsempfang im Bürgerhaus konnten unsere Gemeinderatskandidaten Suse Kletzin und Stadtrat Robert Thurner, die Bundestagsabgeordnete Ute Kumpf die Regionalräte Andrea Klöber und Thomas Leipnitz, den Vorsitzenden der SPD-Gemeinderatsfraktion Manfred Kanzleiter, den Kreisvorsitzenden der Stuttgarter SPD und Stadtrat Andreas Reisig und weitere Stuttgarter SPD-Politiker, die gesamte Feuerbacher "Lokal-Prominenz" sowie viele Mitglieder und Freunde der SPD-Feuerbach begrüßen.
Ute
Kumpf wünschte in ihrem Grußwort Gesundheit, Zuversicht und vertrauen in die Demokratie. Sie verwies in ihren Ausführungen zur aktuellen Politik in Berlin auf die aktive Führungsrolle und Fachkompetenz der SPD in der Bundesregierung. Ute kandidiert 2009 im Stuttgarter Norden zum 4. Mal für den deutschen Bundstag und hat den Ehrgeiz, auch diesmal das Direktmandat zu holen.
Den Festvortrag vor ca 150 Gästen hielt der Theaterhaus-Chef Werner Schretzmeier. In seiner Rede verwies er auf die Gefahren die ausgehend aus der aktuellen wirtschaftlichen Krise in Form von rechtradikalen Tendenzen drohen und forderte Zivilcourage.
Zum Schluss des "offiziellen Teils" der Veranstaltung, wurde Robert Baumstark für seine Verdienste im Ortsverein Feuerbach mit einem Blumenstrauß geehrt.
Bei Riesling, Trollinger und kulinarischen Köstlichkeiten wurden anschließend interessante Gespräche geführt.
Allen Helferinnen und Helfern am und um das kalte Büfett gebührt ein großes Lob.
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04.02.2009
Mittwoch 4. Februar 2009, 19.30 Uhr
Bürgerhaus, Stuttgarter Straße 15
Unsere diesjährige Hauptversammlung findet am Mittwoch 4.2.2009 statt. Es wird Rechenschaft für das Jahr 2008 abgelegt, aber auch Weichen gestellt über unsere sozialdemokratischen Ziele und Grundwerte im für die SPD und uns allen wichtigen Wahljahr 2009. Es gibt also viele Gründe an der Hauptversammlung teilzunehmen und sich an der politischen Willensbildung zu beteiligen.
Wir würden uns sehr freuen, viele Mitglieder am 4. Februar begrüßen zu dürfen.
Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
Der Vorstand
07.12.2008
Bei den vielen Besuchern ging es auch in diesem Jahr auf dem Kelterplatz ganz schön eng zu. Am SPD-Stand trafen sich die Anhänger von Grillwürsten sowie von Sauerkraut und Bubespitzle, wie immer von den lieben Genossinnen zubereitet. Ein Glas Glühwein wärmte bei dem nasskalten Wetter. Weihnachtliche Musik boten das Harmonikaorchester, der Posaunenchor sowie das Jugendorchester des Musikvereins.
Allen Helferinnen und Helfern am SPD-Stand gebührt ein großes Lob für ihren Einsatz.
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19.11.2008
Am 4. November 2008 haben die USA mit Barack Obama einen neuen Präsidenten gewählt. Unser Stuttgarter Genosse Helmut Doka, ehemaliger Stadt- und Regionalrat, war von August bis zum Wahltag in den USA im Wahlkampf für die Demokraten im Einsatz und wird uns über seine Erfahrungen vor Ort berichten. Anschließend wollen wir über die unterschiedlichen Wahlkampfkonzepte in USA und Deutschland diskutieren.
Hierzu laden wir alle Mitglieder und Freúnde der SPD herzlich ein.
Der Vorstand
20.10.2008
mit
Matthias Hahn
Bürgermeister
für Städtebau und Umwelt
Montag 20.10.2008, 19.30 Uhr
Bürgerhaus Feuerbach
Stuttgarter Straße 15
Der Stadtbezirk Feuerbach verändert sein Gesicht an vielen Punkten. Für einige Vorhaben wie die Bebauung des Krankenhausareals oder des alten Messegeländes sind die Planungen schon sehr konkret. Doch was wird aus dem Fahrion- und dem Schochareal bzw. Bahnhofsvorplatz und wie geht es auf dem Pragsattel weiter? Über diese und weitere Fragen wollen wir mit Matthias Hahn diskutieren.
Um 19.15Uhr führen wir noch eine Beisitzernachwahl durch.
Interessierte Gäste sind ebenfalls herzlich willkommen!
Der Vorstand
08.10.2008
Mittwoch 8.10.2008, 19.30 Uhr
Bezirksrathaus Feuerbach Wilhelm Geiger Platz 10
Andrea Klöber,
Bezirksvorsteherin Feuerbach
Monika Wüst,
Wirtschaftspolitische Sprecherin
der SPD-Gemeinderatsfraktion
Prof. Dr. Ortwin Renn,
Universität Stuttgart
Dr. Rainer Prewo Wirtschaftspolitischer Sprecher der
SPD-Fraktion im Landtag
Hans H. Pfeifer,
CityManager, City-Initiative
Stuttgart e.V.
Edeltraud Hollay,
Regionalrätin, Stuttgart
Andreas Reisig,
SPD-Kreisvorsitzender Stuttgart,
Stadtrat
Starke Bezirke – starkes Stuttgart
Stuttgarts Stärke sind seine Stadtbezirke. Sie müssen den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort die wichtigen Infrastruktureinrichtungen und ausreichende Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf bieten. Dabei ist ein vitaler und lebenswerter Stadtbezirk nicht selbstverständlich. Leerstande machen sich in fast allen Zentren bemerkbar, die Vielfalt der Einkaufsmöglichkeiten schrumpft. Auf der anderen Seite werden die Bürgerinnen und Bürger auch in Stuttgart immer älter. Diese – ja sehr erfreuliche – Entwicklung stellt die Stadtbezirke vor neue Herausforderungen: Medizinische Betreuung und ohne Auto erreichbare Einkaufsmöglichkeiten für Lebensmittel werden immer wichtiger. Auch der Bedarf an Begegnungsstätten und anderen Treffpunkten wird steigen, um Isolation und Vereinsamung im Alter vorzubeugen. Der brennenden Frage, wie die Zukunft unserer Stadtteile gestaltet werden kann, damit sie auch weiterhin die Starke unserer Stadt sein können, soll in dieser Podiumsdiskussion nachgegangen werden.
Dazu laden wir Sie herzlich ein.
18.7.2008
Der Tag begann mit einer Überraschung. In der Schule für Farbe und Gestaltung in der Leobener Straße wurde Ute Kumpf von mehreren Fahrzeugen der Feuerwehr und Polizei „begrüßt“. In der benachbarten Schule für Holztechnik war ein Fehlalarm ausgelöst worden. Danach gab der Schulleiter Herr Zeyer zunächst einen Überblick über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten an seiner Schule. Die Spanne reicht vom Berufsvorbereitungsjahr für Jugendliche, die keine Ausbildung beginnen konnten, über die Berufsschule für Maler und Lackierer, Berufskolleg, Fach- und Meisterschule bis zur Akademie für
Betriebsmanagement. Die über 1000 Schüler kommen dabei nicht nur aus der Region Stuttgart sondern ziehen für ihre Ausbildung aus ganz Europa nach Feuerbach. Natürlich sprach Herr Zeyer auch einige Probleme an. So fehlt seit langem eine Sporthalle. Deshalb sollte die Chance von der Stadt Stuttgart wahrgenommen werden, auf dem ehemaligen Fahriongelände, also in unmittelbarer Nachbarschaft, die von allen Schulleitern in Feuerbach dringend gewünschte Sporthalle zu bauen. Ein weiteres Problem sind die fehlenden Lehrer in den naturwissenschaftlichen Fächern. Auf eine ausgeschriebene Stelle in Physik gibt es noch immer keine einzige Bewerbung.
Im Mittelpunkt des Besuches stand aber das Gespräch mit Jugendlichen der Sonderberufsschule, die eine 3jährige Ausbildung zum Bau- und Metallmaler beim CJD Feuerbach absolvieren. Von den anwesenden Schülern der 1. Klasse erfuhr Ute Kumpf von ihren Wünschen und Vorstellungen, ihrer Herkunft (Türkei, Kosovo, Portugal, Griechenland, Kuba) und den damit verbundenen Problemen. Die Jugendlichen waren vor allem an politischen Fragen interessiert. Wie und warum wird man Politikerin? Wie verständigen sich Politiker untereinander? Wie sieht ein Tagesablauf aus? Was verdienen Politiker? Warum öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland immer weiter? Für die Jugendlichen war das Gespräch mit einer echten Politikerin aus Berlin sicher eine wichtige Erfahrung und Bereicherung.
Die zweite Station der Bildungsreise von Ute Kumpf war die Föhrichschule, eine Förderschule für 60 Kinder in der Satoriusstraße. Beeindruckend war die freundliche, helle Atmosphäre in diesem denkmalgeschütztem Gebäude, das einmal die erste Schule in Feuerbach beherbergte. Bei einem Rundgang lernte Ute Kumpf die schön geschmückten Flure und Klassenzimmer, einen Aufenthaltsraum für die Schüler und einen großen Technikraum kennen. In diesem stellen die Schüler ihr eigenes Spielzeug aus Holz her. So reizte ein großer Tischfußball zu einem kleinen Match. Auch die beiden Vorführungen der Klassen 1/2 und 3/4 zeigten, welche Freude die Kinder dabei hatten. Die Schüler fühlen sich an dieser Schule wohl.
Der Schulleiter Herr Wolfram Dettling hob gerade diesen Vorteil von Förderschulen hervor. Hier können die Kinder noch individuell gefördert werden, man kann bei jedem Kind seine Fähigkeiten optimal entwickeln. In diesem Bereich lagen auch die Wünsche von Herrn Dettling an die Politik. Die Förderschulen sind für diese Kinder sehr wichtig und sollten deshalb erhalten werden, in welcher Form auch immer. So musste er in diesem Jahr durch die Vorgaben der Landesregierung 10 Kinder abweisen. Diese werden nun in einer normalen Grundschule mit ihren großen Klassen Probleme bereiten. Ein zweites wichtiges Anliegen war Herrn Dettling die zu geringe Anzahl von Schulsozialarbeitern. Hier bestehe ein dringender Bedarf an allen Schularten.
Am Ende ihrer Rundreise wurde die Abgeordnete Kumpf mit ihrer Delegation als Gast in dem neuen Staat Spießburg empfangen. Für fünf Tage hat sich das Leibniz-Gymnasium in einen kleinen Staat verwandelt mit Regierung, Parlament, Parteien, Polizei, Justiz, Wirtschaftsunternehmen und einer eigenen Währung, dem Spartaner. Nach einer Begrüßung durch die Präsidentin Frau Sina Wenzel und der Erledigung der Zollformalitäten stand der Besuch einer Parlamentssitzung auf der Tagesordnung. Überall die gleichen Probleme: korrupte Polizei, Diebstahl beim Zoll, fehlende Warenlieferungen. Die Abgeordnete Ute Kumpf überbrachte dem Parlament die Grüße aus Berlin, bot dem jungen Staat ihre Hilfe an und überreichte Staatsgeschenke. Sie wünschte vor allem, dass Spießburg die Menschenrechte auf der ganzen Welt achte und kriegerische Auseinandersetzungen strikt ablehne.
Bei der anschließenden Führung lernte die Delegation die Vielfalt des Staates kennen: Kino, Massagesalon, Fotostudio, Druckerei, Filzherstellung, Turngala, Großhandel, Erzeugung von Fruchtsäften, Rock-Café und vieles andere. Beeindruckt war sie von der schon bestehenden Gerichtsbarkeit. In einer einstündigen Verhandlung wurde der Schulleiter zu zwei Stunden Ordnungsdienst verurteilt, da er verbotenerweise ohne Anmeldung eine Gewerbe betrieben hatte.
Beim abschließenden Gespräch betonte der Schulleiter Herr Otto Fischer, dass solche Projekte durch die eigene Erfahrung das Verständnis für die Demokratie stärken. Seine Wünsche an die Politik waren unter anderem die verstärkte Förderung von einzelnen Schülern durch zusätzliche Lehrer und eine professionelle Ganztagesbetreuung. Man kann nicht ein ganztägiges Angebot fordern ohne zusätzliche Mittel dafür bereitzustellen.
Herwig Janicek
05.07.2008

Lücken, Tücken und Schikanen
Radwegetest macht deutlich: es muss noch viel getan werden
Rund 50 Interessierte waren vergangenen Samstag zu einer von der SPD organisierten Fahrradsternfahrt gekommen, bei der die Radwege im Stuttgarter Norden auf ihre Alltagstauglichkeit geprüft werden sollten. Das Ergebnis war wenig überraschend: Wer von Stammheim, Zuffenhausen, Weilimdorf oder Feuerbach Richtung Innenstadt fährt, hat viele Hindernisse zu überwinden. STUTTGART-NORD. Bei schönstem Sommerwetter haben sich auf Einladung der SPD-Ortsvereine im Stuttgarter-Norden rund 50 Interessierte auf den Weg gemacht, um gemeinsam zu erkunden, ob sich die Situation für Fahrradfahrer in Stuttgart die letzten Jahre verbessert haben. Dazu trafen sich die Radler am Nachmittag an zentralen Punkten in den Stadtteilen. Von dort ging die Route über die benachbarten Stadtteile zum Pragsattel, dem Übergang zur Innenstadt. Dabei hat sich schnell gezeigt, dass viele
Kritikpunkte für alle Stadtteile Gültigkeit besitzen. So musste mehrfach festgestellt werden, dass Radwegeverschwenkungen vor Kreuzungen oft zu eng geführt werden. Als Beispiel sei hier die Föhrichstraße in Feuerbach genannt. Oft Enden Radwege plötzlich, ohne dass eine Weiterführung erkennbar wäre. Oft ist ein sicherer Übergang vom Radwegende auf die Straße nicht möglich, so am Löwenmarkt in Weilimdorf oder in Feuerbach, wo Radwege hinter parkenden Autos oder in Fußgängerbereichen (Roser-Areal) enden. Ebenso wird versäumt, die Bordsteine an den Übergangsbereichen auf Null abzusenken. Diese Absätze von ein paar Zentimetern Höhe stellen bei Nässe ein erhebliches Sturzrisiko dar, vor allem an Stellen, wo die Auffahrt nicht im rechten Winkel erfolgen kann, wie dies z.B. in Weilimdorf am Löwen Markt der Fall ist.. Ebenso können durch die teils sehr heftigen Stöße Schäden am Fahrrad verursacht werden. Besonders Kinder, die sich auf dem Rad noch nicht so sicher fühlen, sind an diesen Stellen hoch gefährdet. Vor allem Bei Radwegen, die in beide Richtungen freigegeben sind, teilweise auch noch für Fußgänger, spart die Stadt an der erforderlichen Breite für einen Sicheren Verkehr. Besonders deutlich wird dies an der
Verbindung von Weilimdorf nach Feuerbach entlang der Stadtbahngleise. Durch starken Bewuchs ist die Wegbreite zusätzlich eingeschränkt; die Zu- und Abgänge der Haltestellen sind zudem nur schlecht einsehbar, was eine erhebliches Unfallgefahr darstellt. Ebenso störend sind fehlende Verbindungen, die helfen würden, verkehrsreiche Straßen zu meiden. Ein Dauerthema ist hier der von der CDU verhinderte Durchstich an der Burgenlandstraße in Feuerbach. Aber auch in Zuffenhausen ist im Bereich der Grenzstraße eine Verlängerung Richtung Stadtwald dringend erforderlich. Die SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Ariane Zürn, Judith Vowinkel, Hans-Georg Kerler, Martin Härer und Eberhard Keller waren sich darin einig, das Thema Radwege auch bei kommenden Kommunalwahl auf der Agenda zu halten. „Besonders angesichts der stark gestiegenen Energiepreise muss für den Radverkehr in Stuttgart endlich mehr gemacht werden. In anderen Städten ist das Fahrrad längst als preisgünstiges und umweltfreundliches Verkehrsmittel akzeptiert“ verdeutlichte Eberhard Keller den Handlungsbedarf. Die Stadträte Ariane Zürn und Robert Thurner versprachen, die gesammelten Kritikpunkte in die Arbeit des Gemeinderats einzubringen. „Kleine
Verbesserungen können sicher auch in direkten Gesprächen mit dem Tiefbauamt erzielt werden“, zeigte sich Ariane Zürn optimistisch. Beim gemeinsamen Ausklang auf dem Eselfest der Chorvereinigung Weilimdorf waren sich alle auch mit dem Vertreter des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) einig, dass mit weiteren Aktionen auf besondere Brennpunkte aufmerksam gemacht werden sollte. Besonders die Sicherung von Baustellen ist stark verbesserungsbedürftig: „das Schild 'Radfahrer Absteigen' ist häufig anzutreffen. Keiner käme dagegen auf die Idee, mit Schildern wie 'Autos schieben' Baustellensicherung zu betreiben“.
24.6.2008
27.5.2008
Unter diesem Thema führte der OV am 27.5.2008 eine Informationsveranstaltung zu den Projektauswirkungen in Feuerbach durch.
Trotz Fußballspiel kamen ca. 100 Interessierte aus Feuerbach und dem gesamten Stuttgarter Norden ins Bürgerhaus. Als Gastredner wirkten Manfred Poethke von der Bahn, Bürgermeister Dirk Thürnau , Gerhard Rotermund vom Tiefbauamt und Stadtrat Robert Thurner mit.
Bei seiner Begrüßung verwies der Ortsvereinsvorsitzende Härer darauf, dass die SPD in Stuttgart das Projekt stets befürwortet habe. Stadtrat Robert Thurner, der die Veranstaltung leitete, hob die verkehrstechnische und städtebauliche Bedeutung des Projekts hervor. Manfred Poethke von der DB, stellte in seinem Vortrag das Gesamtprojekt und den Stand er Planfeststellung vor. Er erläuterte anhand von Plänen und Bildern die neue Streckenführung der Fernbahn in Feuerbach von der Borsigstraße bis zum Tunneleintritt an der Tunnelstraße und dem weiteren unterirdischen Verlauf unter dem Killesberg, bis zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof. Von den Baumaßnahmen wird Feuerbach etwa ab 2012 betroffen sein, wenn mit dem Bau einer neuen Eisenbahnbrücke über die Borsigstraße sowie der neuen Trasse im Bereich des Feuerbacher Bahnhofs begonnen wird. Jedoch wird laut Poethke der Tunnel unter dem Killesberg nicht von Feuerbach sondern vom Nordbahnhof aus gebaut. Gerhard Rotermund vom städtischen Tiefbauamt zeigte auf, dass auch der Bahnhofsvorplatz und die Bahnunterführungen in Feuerbach von den Baumaßnahmen betroffen sein werden. Nördlich des Bahnhofseingangs ist eine neue ebenerdige Unterführung für Fußgänger und Radfahrer geplant, da die bisherigen Unterführungen wegfallen. In der anschließenden Fragerunde beantworteten Bürgermeister Thürnau und Poethke Fragen zum Abtransport und Verbleib des Tunnelaushubs, zu Schutzmaßnahmen der Mineralquellen und zur Sicherheit der Tunnelanlagen bei zunehmenden Niederschlägen durch die Klimaveränderung. Argumente von Stuttgart 21 Gegnern wurden von Thürnau und Poethke fachkundig widerlegt.
Nach Poethke wird im Jahr 2019 jemand das rote Band durchtrennen und die neue Bahn eröffnen.
15.4.2008
„Die SPD ist gewillt, sich den Herausforderungen zu stellen", sagte Kurt Beck am 10. März. Nach den turbulenten Tagen und Wochen in Wiesbaden und Berlin und dem derzeitigen massiven Einbruch bei den Wählerumfragen (SPD 23% am 12.3. / 44% am 2.4.98) gibt es viele offene Fragen, die wir mit Ute diskutieren wollen.
Interessierte Gäste sind ebenfalls herzlich willkommen!
Der Vorstand
9.3.2008
13.02.2008
Die diesjährige Hauptversammlung des Ortsvereins im Bürgerhaus war wieder gut besucht. Der scheidende OV-Vorsitzende Robert Baumstark eröffnete die Versammlung. Bei den anschließenden Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft wurden Bezirksbeirat Herwig Janicek und Willi Leidig für 40 Jahre SPD-Mitgliedschaft geehrt. Auch konnten 2 neue Mitglieder begrüßt werden.
Robert Baumstark berichtete über Mitgliederversammlungen und Veranstaltungen im vergangenen Jahr sowie aus der Arbeit des Gemeinderates.
Barbara Sohns als Sprecherin der Fraktion berichtete über die Arbeit des Bezirksbeirates, der sich im vergangenen Jahr u. A. mit den Themen Schul-, Wohnungs- und Straßenbau, Waldsterben und Förderung der kulturellen Einrichtungen im Stadtteil Feuerbach befasste.
Besonders erfreulich war, dass auch wieder über die Arbeit der JUSOS berichtet wurde. Daniel Rudolph sprach über die Arbeit und Entwicklung der JUSO-AG Feuerbach - Weilimdorf.
Fritz Schulter stellte die Aktivitäten der Seniorengruppe vor, die immer über Neumitglieder (so ab 65) erfreut ist und jeden Monat ein attraktives Programm bietet.
In bewährter Weise erläuterte Marianne Hafner den Kassenbericht. Die Revisoren bestätigten ihr wie in jedem Jahr ihre sorgfältige Arbeit, so dass einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege stand.
Aufgrund der noch anstehenden Vorstandswahlen konnte nur eine kurze Aussprache stattfinden, die sich inhaltlich mit der Arbeit des Gemeinderates befasste.
Der Vorstand und die Kassiererin wurde einstimmig entlastet.
Wie bereits langfristig angekündigt, stellte sich Robert Baumstark bei der anschließenden Vorstandswahl aus Altersgründen
nicht mehr zur Verfügung.
Das Ergebnis der Wahlen gibt dem Ortsvereinsvorstand ein neues und verjüngtes Gesicht. Er setzt sich für die nächten 2 Jahre wie folgt zusammen:
| Vorsitzender: | Martin Härer |
| Stellv. Vorsitzender: | Robert Thurner |
| Kassiererin: | Marianne Hafner |
| Beisitzer/innen: | Birgit Baumstark Charissis Deligiannis Frank Engelke Thomas Gießler Suse Kletzin Rolf Lais Katharina Mischitz Daniel Rudolph Siegfried Zimmerer |
Der neu gewählte Vorsitzende Martin Härer bedankt sich bei den anwesenden Mitgliedern für ihr Vertrauen und möchte im Team mit dem gesamten Vorstand die Arbeit von Robert Baumstark in einem politisch aktiven und lebendigen Ortsverein fortsetzen. Bei der nächsten Vorstandssitzung am 5. März wird der Vorsitz übergeben.
21.01.2008
Beim Neujahrsempfang im Bürgerhaus konnte
unser Vorsitzender und Stadtrat Robert Baumstark den Vorsitzenden der SPD-Gemeinderatsfraktion Manfred Kanzleiter, den Kreisvorsitzenden der Stuttgarter SPD und Stadtrat Andres Reisig und weitere Stuttgarter SPD-Politiker, die gesamte Feuerbacher "Lokal-Prominenz" sowie viele Mitglieder und Freunde der SPD-Feuerbach begrüßen.
Den Festvortrag vor ca 150 Gästen hielt der City-Manager Hans Pfeifer zum Thema "Zentralität auf Kosten der Nahversorgung ". Bei Riesling, Trollinger und kulinarischen Köstlichkeiten wurden anschließend interessante Gespräche geführt.
Allen Helferinnen und Helfern am und um das kalte Büfett gebührt ein großes Lob.
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13.12.2007
wünschen wir unserem Freund und Genossen




Der Ortsverein Feuerbach
09.12.2007
Bei den vielen Besuchern ging es auch in diesemJahr auf dem Kelterplatz ganz schön eng zu. Am SPD-Stand trafen sich die Anhänger von Grillwürsten sowie von Sauerkraut und Bubespitzle, wie immer von den lieben Genossinnen zubereitet. Weihnachtliche Musik boten das Harmonikaorchester, der Posaunenchor sowie das Jugendorchester des Musikvereins. Auch die Guggenmusiker fehlten nicht und legten wie im letzten Jahr einen Fastnachtsfrühstart hin.
Allen Helferinnen und Helfern am SPD-Stand gebührt ein großes Lob für ihren Einsatz.
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07.11.2007
Einladung zur Mitgliederversammlung
Mittwoch, 7. November 2007, 20 Uhr
Bürgerhaus, Stuttgarter Str. 15
Der städtische Doppelhaushalt wird am 21.12. verabschiedet, dabei spielt der Sport eine Rolle. Wichtige Entscheidungen stehen an: Wird das Stadion verkauft? Was wird aus der Leichtathletik? Was aus dem Eissport? Brauchen wir eine 2 000-er Halle und wo?
Sport für ALLE – Sportentwicklungsprozess in vollem Gange, usw.
Zu diesen brisanten Themen steht Rede und Antwort:
Robert Baumstark, Sportsprecher der SPD-Gemeinderatsfraktion.
Hingehen, informieren und mitdiskutieren.
14.10.2007

Viele Mitglieder und Freunde des Ortsvereins nutzten die Gelegenheit zu einem Gespräch mit den Stadträten Robert Baumstark und Robert Thurner oder mit den Bezirksbeiräten bei neuem Wein und Zwiebelkuchen oder einem Bier und einer Roten. Wie immer war das Fest von Marianne Haffner bestens vorbereitet und
organisiert. Es hätte aber noch einige Besucher bewirtet werden können. Aber die kommen sicher zum SPD-Stand auf dem Weihnachtsmarkt.
05.10.2007
Auf ihrer außerordentlichen Hauptversammlung am 27.09.2007 wählten die Feuerbacher und Weilimdorfer Jungsozialistinnen und Jungsozialisten einen neuen Sprecher.
Mit großer Mehrheit wurde Daniel Rudolph (18), Schüler des Leibniz-Gymnasiums in Stuttgart-Feuerbach, zum Sprecher der AG gewählt.
„Ich bedanke mich für das mir entgegengebrachte Vertrauen und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit!“, erklärte er nach der Wahl. Rudolph löst Simone Wieland ab, die ein Studium in Passau antritt und deshalb der AG als Sprecherin nicht mehr zur Verfügung steht.
Für die kommenden Monate ist unter anderem geplant, dem Beispiel anderer Juso-Arbeitsgemeinschaften zu folgen und die Spielplätze in den Bezirken Feuerbach und Weilimdorf unter die Lupe zu nehmen. Die Untersuchung von Spielplätzen durch die Jusos aus Stuttgart-Ost und -West hatte dramatische Ergebnisse wie Scherben und Müll sowie einen schlechten Zustand der Spielgeräte zu Tage gefördert.
05.09.2007

Um diese Frage zu klären, hatte am Mittwoch die Feuerbacher SPD zu einer Radrundfahrt durch Feuerbach eingeladen. Unter der Führung von Claus Köhnlein, dem Fahrradbeauftragten der Stadt Stuttgart, wurde das Radwegnetz im Stadtbezirk kritisch unter die Lupe genommen.
Etwa 25 Teilnehmer/innen trafen sich am Bürgerhaus und ließen sich von Claus Köhnlein die neuralgischen Punkte aber auch gelungene neue Verbesserungen für Radfahrer im Stadtbezirk zeigen. Wie so oft, liegen Licht und Schatten im Stadtbezirk eng beieinander. Das Grundproblem ist, dass eine gute Radwegführung bereits bei der Planung berücksichtigt
werden muß. Im alten Ortskern ist dies natürlich nur dann möglich, wenn generelle Neustrukturierungen anstehen. Den Trend zum Fahrradfahren haben die Altvordern nun doch nicht erkennen können, um Fahrradwege schon damals einzuplanen. Leider scheint es in Feuerbach auch heute noch so, dass dem Auto oder einem optimalen Ertrag der Vorzug vor dem Fahrrad gegeben wird. Ein Beispiel hierfür ist die Radachse von der Burgenlandstraße zur Oberen Stuttgarter Straße, die nicht durchgängig geführt werden konnte. Dort war zwar ursprünglich ein Durchgang geplant und auch das hierfür notwendige Grundstück ist im Besitz der Stadt, doch letztendlich wurde eine direkte Verbindung von der bürgerlichen Mehrheit in den dafür zuständigen Gremien nicht für erforderlich gehalten, So
bleibt nur der Zickzackkurs um diverse Ecken entlang der Stuttgarter Straße, für Fahrradfahrer nicht nur ein unbequemes sondern auch gefährliches Unterfangen. Doch es gibt auch positive Beispiele für eine geglückte Planung wie z.B. das Roserareal. Auch die Zukunft wird einige Veränderungen bringen. Eine Chance könnte sich durch die Verlagerung des Autoverkehrs von der B295 zur Heilbronner Strasse bieten. Hier könnte ein Teil der dann nicht mehr benötigten Strassenbreite als Radweg ausgewiesen werden. Ein weiterer Punkt, der Fahrradfahrer und Fußgänger gleichermaßen betreffen wird, ist die Verlagerung der Gleisanlagen am Feuerbach Bahnhof im Zuge von Stuttgart21. Hier wird der Tunnel unter den Gleisen entfallen. Geplant ist derzeit, den Weg auf die andere
Seite dann am Bahnhof links vorbeizuführen. Wieder eine zusätzliche Schleife, die eine ökologische Art der Fortbewegung unattraktiver werden lässt. Ob dies die für Fußgänger und Radfahrer beste Lösung ist?
Birgit Loes
Fazit:
Das Feuerbacher Radwegenetz stellt ein Torso dar und kann nur von geübten Radfahrern genutzt werden, die sich auch auf verkehrsreichen Straßen sicher bewegen können. Für Schüler ist dieses Radwegenetz viel zu gefährlich und damit ungeeignet für den alltäglichen Verkehr. So werden die Kinder trotz Klimaschutz weiter mit dem Auto zur Schule gebracht. Die SPD-Feuerbach wird sich trotz des Widerstandes von CDU/FDP und FW (wie z.B. in der Burgenlandstraße) weiterhin für familen- und kindergerechte Radwege in Feuerbach einsetzen.
Martin Härer
20.07.2007

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Kumpf besuchte zusammen mit den Stadträten Robert Baumstark und Robert Thurner, dem Bezirksvorsteher Helmut Wiedemann sowie den Bezirksbeiräten Barbara Sohns und Herwig Janicek wieder einige Einrichtungen in Feuerbach. Unter dem Motto „Integration und Bildung“ wollte sie erfahren, wie in der Praxis die Integration von Kindern unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichem Bildungshintergrund gelingt.
Erste Station war die städtische Kindertagesstätte in der Stuttgarter Str. 3. Diese ist nach einer aufwendigen Renovierung wieder seit April geöffnet. Die Leiterin Jutta Sagbil, die Erzieherin Melanie Albers und die Vertreterin des Jugendamtes Jutta Haizmann, zeigten die neuen Räume, erläuterten ihre Arbeit an Beispielen, beantworteten Fragen und gaben Anregungen an die Politik. Die Anforderungen dieser Kindertagesstätte ist besonders groß, betreut sie doch Kinder in vier Gruppen im Ganztagesbetrieb unterschiedlichster Herkunft nach dem neu eingeführten Einstein-Konzept. Die Besucher konnten sich von der individuellen Förderung und der guten und engagierten Arbeit der Mitarbeiter überzeugen.
Besonders wichtig ist die Verzahnung zur Grundschule und diese Zusammenarbeit, insbesondere mit der Bachschule scheint auf gutem Wege zu sein.
Ein besonderer Wunsch wurde Frau Kumpf noch mitgegeben: Die Arbeit der Erzieherinnen besser anzuerkennen und ihr Ansehen zu stärken.
Auch in der zweiten besuchten Einrichtung, der Bachschule spielt die Integration und die individuelle Förderung von Kindern mit unterschiedlichem Migrationshintergrund eine wichtige Rolle. Die Schulleiterin Frau Pfitzer und Herr Hoffmann zeigten an Beispielen mit welchen zusätzlichen Aktivitäten sie versuchen, dieses Ziel zu erreichen: Projektarbeiten, Werkstatttage, Freiarbeit, Hausaufgabenbetreuung, Förderunterricht für Kleingruppen, Teamteaching, Jongleurkurse zur Stärkung des Selbstbewusstseins usw. „Diese ganzheitliche Förderung geschieht bei uns nur in der Grundschule“ so die Schulleiterin und sie bedauerte sehr, dass sie die Kinder bereits nach vier Jahren an die weiterführenden Schulen abgeben muss. Frau Pfitzer:“ Diese frühe Auslese und der dadurch entstehende Druck auf die Kinder ist für ihre Entwicklung nicht gut, ein längeres gemeinsames Lernen wäre für die Förderung aller Kinder besser“.
Diese Förderung ist natürlich nur möglich, wenn die Voraussetzungen dazu geschaffen werden. Deshalb gab es auch zahlreiche Wünsche: Genügend Lehrkräfte für die umfangreichen Aufgaben, die notwendigen Räume für die unterschiedlichen Tätigkeiten und dazu wäre ein Anbau dringend erforderlich sowie die Genehmigung eines Ganztagesbetriebs.
Die Bundestagsabgeordnete konnte keine Zusagen machen, da dafür entweder das Land oder Stadt zuständig ist. Die anwesenden Stadträte werden sich der Sache annehmen. Ute Kumpf beglückwünschte die Schule für ihre gute Arbeit und wird sich ebenfalls für ihre Belange einsetzen.
„Freie Republik United people of NG“, kurz „UPONG“
Ist das wohl ein befreundeter oder gar ein feindlicher Staat der Bundesrepublik Deutschland? Um dies zu erfahren, begab sich Ute Kumpf als Staatsgast in dieses neue Staatsgebilde. Die Bundestagsabgeordnete mit ihrem Stab wurde in allen Ehren sehr freundlich vom Präsidenten der Republik empfangen. Sie überbrachte die herzlichsten Grüße der einzelnen Minister, des Bundespräsidenten und des Parlamentspräsidenten an die vollzählig angetretene Regierungsmannschaft von UPONG. Ein Rundgang und ein Parlamentsbesuch schloss sich an, hier wurde sie auf Herz und Nieren geprüft und manch knifflige Frage, wie Auslandseinsätze der Bundeswehr, Rente mit 67, Nebentätigkeit der Abgeordneten, wurden angesprochen.
Am Schluss des Staatsbesuchs bekam sie sogar noch ein Lob einer Parlamentarierin. Sichtlich beeindruckt verließ die Berliner- und Stuttgarter Vertretung das Neue Gymnasium, wo sich dies alles abspielte. „Schule als Staat“ lautete das absolut gelungene Projekt. Nachahmer gesucht!
Herwig Janicek
01.07.2007

Vom Wirt werden neben Getränken Maultaschen, Schweinebraten und Salatteller angeboten. Von AWO und SPD werden Kaffe und Kuchen sowie Würste vom Grill verkauft.
Außerdem wird eine Tombola mit attraktiven Preisen (Hauptpreis: 1 Fahrt nach Belin) angeboten.
Der Bus 91 fährt ab Bahnhof Feuerbach (10.18, 11.18 Uhr) bis Haltestelle Heimberg.
Zu diesem Heimbergfest laden wir Euch alle ein.
20.06.2007
(aus der Reihe "100 Jahre Internationaler Sozialistenkongress in Stuttgart“)
09.05.2007
TOP:
24.04.2007
Werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer?
Dieses brisante Thema beleuchten:
Ruth Weckenmann, ehemalige Landtagsabgeordnete und stv. Kreisvorsitzende
sowie Peter Conradi, langjähriger, unbequemer und kritischer Bundestagsabgeordneter.
Zu diesen, für die SPD wichtigen Fragen, laden wir alle Mitglieder herzlich ein.
21.03.2007
In der Mitgliederversammlung wollen wir das Für und Wider ausführlich diskutieren und auf den Fragebogen eingehen. Unser Genosse Lutz Steiner hat sich intensiv mit dem zukünftigen Programm beschäftigt und wird Rede und Antwort stehen.
Zu diesen, für die SPD wichtigen und grundsätzlichen Richtungsfragen, laden wir alle Mitglieder herzlich ein.
07.02.2007
Die diesjährige Hauptversammlung des Ortsvereins im Bürgerhaus war wieder gut besucht. Als Gäste konnten Anneliese Schickel vom Kreisvorstand und der Vorsitzende der Gemeinderatsfraktion Manfred Kanzleiter vom OV-Vorsitzenden Robert Baumstark begrüßt werden, der die Versammlung eröffnete. Bei den anschließenden Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft wurde unser ehemaliger Vorsitzender und Leiter der Seniorengruppe Fritz Schulter für 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft geehrt. 4 neuen Mitgliedern konnte ihr Parteibuch überreicht werden.
Robert Baumstark berichtete über Mitgliederversammlungen und Veranstaltungen sowie den Landtagswahlkampf im vergangenen Jahr.
Aus der Arbeit des Gemeinderates konnte Stadtrat Robert Thurner den Mitgliedern die für Feuerbach wichtigen Entscheidungen, wie die Schließung des Krankenhauses, die Neubaugebiete Maybachstraße, Föhrichhof, Hattenbühl sowie die Pläne zum Straßenbau in der Heilbronner Straße und Borsigstraße, erläutern.
Stadtrat Manfred Kanzleiter wies darauf hin, dass bei der derzeitigen demografischen Entwicklung in Deutschland, die Schaffung von attraktiven Lebensbedingungen auf den Feldern wohnen, arbeiten, Bildung u.a. eine wichtige Aufgabe des Gemeinderates sei, um die Einwohnerzahl Stuttgarts auch in Zukunft stabil zu erhalten.
Barbara Sohns berichtete über die Arbeit des Bezirksbeirates, der sich im vergangenen Jahr mit den Themen Spielplätze, Wohnungs- und Straßenbau, Sportplatzbenutzung durch Jugendliche, Waldsterben am Heukopf und Förderung der kulturellen Einrichtungen im Stadtteil Feuerbach befasste.
Besonders erfreulich war, dass auch wieder über die Arbeit der JUSOS berichtet wurde. Neumitglied Simone Wieland sprach über die Arbeit und Entwicklung der JUSO-AG Feuerbach - Weilimdorf.
Jubilar Fritz Schulter stellte die Aktivitäten der Seniorengruppe vor, die immer über Neumitglieder (so ab 65) erfreut ist und ein attraktives Programm bietet.
In bewährter Weise erläuterte Marianne Hafner den Kassenbericht. Die Revisoren bestätigten ihr wie in jedem Jahr ihre sorgfältige Arbeit, so dass einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege stand.
Aufgrund der späten Stunde konnte nur eine kurze Aussprache stattfinden, die sich inhaltlich mit der Arbeit des Gemeinderates befasste.
Mit großer Mehrheit stimmten die Mitglieder den Anträgen "Ablehnung der Rente mit 67" und " "Abschaffung der Studiengebühren" an die Kreiskonferenz zu.
Bei den anschließenden Wahlen der Delegierten zur Kreiskonferenz wurden folgende Mitglieder gewählt:
Sandra Renz, Birgit Loes, Gehard Weik, Lutz Steiner, Frank Engelke, Martin Härer
sowie
Simone Wieland, Robert Baumstark und Robert Thurner.
Nach dem offiziellen Ende der Hauptversammlung traf man sich im "Wichtel" noch zum gemütlichen Gespräch.
f.d.R. Martin Härer
22.01.2007
Beim Neujahrsempfang im Bürgerhaus konnte
unser Vorsitzender und Stadtrat Robert Baumstark den SPD-Bürgermeister Matthias Hahn und weitere Stuttgarter SPD-Politiker, die gesamte Feuerbacher "Lokal-Prominenz" sowie viele Mitglieder und Freunde der SPD-Feuerbach begrüßen.
Den Festvortrag vor ca 150 Gästen hielt Matthias Hahn zum Thema "100 Jahre Stadt Feuerbach". Bei Riesling, Trollinger und kulinarischen Köstlichkeiten wurden anschließend interessante Gespräche geführt.
Allen Helferinnen und Helfern am und um das kalte Büfett gebührt ein großes Lob.
Weitere Bilder ![]()
23.01.2007
Die Stadtverwaltung geht davon aus, dass in den nächsten Jahren zusätzlicher Wohnraum in Stuttgart benötigt wird. Dazu sollten Standorte in schon bebauten Gebieten untersucht werden. Eines dieser elf ausgewählten Gebiete liegt in Feuerbach: die Wiese entlang der Teutoburger Straße zwischen der Kirche St. Monika und der Weilimdorfer Straße.![]()
14.12.2006
Der ausführliche Beitrag kann unter http://www.spd.de/menu/1697338/ nachgelesen werden.
Auch die Jusos aus Feuerbach haben einen Artikel gegen Studiengebühren verfaßt !
Martin Härer
10.12.2006
Bei den vielen Besuchern ging es ganz schön eng zu. Am SPD-Stand trafen sich die Anhänger von Grillwürsten sowie von Sauerkraut und Bubespitzle, letzteres von Marianne
Hafner liebevoll zubereitet. Weihnachtliche Musik boten das Harmonikaorchester sowie das Jugendorchester des Musikvereins. Ob die musikalischen Darbietungen der Guggenmusiker zum Weihnachtsmarkt gehören, wurde von vielen Besuchern in Frage gestellt.
Allen Helferinnen und Helfern am und um den SPD-Stand gebührt ein großes Lob.
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Martin Härer
21.11.2006
Auf der Mitgliederversammlung der SPD Feuerbach, diskutierten die MitgliederInnen mit dem Europa- und Nahostexperten Rolf Linkohr über die aktuelle Sicherheitslage im Nahen und Mittleren Osten. "Die Interessen der EU-Mitgliedsstaaten sind noch sehr unterschiedlich, die europäische Außen- und Sicherheitspolitik befindet sich in einem Entwicklungsprozess, der noch lange nicht abgeschlossen ist", so die Meinung von Rolf Linkohr.
Sehr kritisch sieht er den Militäreinsatz im Libanon, da sich die Konfliktparteien mit Sicherheit nicht von den Europäern entwaffnen lassen.
Ein weiteres Thema war dier sozialdemokratische Außen- und Sicherheitspolitik, dabei stellte sich die Frage wo die Partner der SPD in den Ländern des Nahen Ostens sind.
In der offen geführten Diskussion beantwortete Rolf Linkohr die vielen Fragen der DiskussionsteilnehmerInnen mit viel Sachverstand.
Martin Härer
10.10.2006
Im nächsten Jahr finden in Stuttgart die Radweltmeisterschaften statt.
An vier Tagen im September 2007 führt die Rennstrecke auch durch Feuerbach.
Der ganzen Welt soll dabei Feuerbach als fahrradfreundlich dargestellt werden. Deshalb will die Stadt Stuttgart für die Radfahrer etwas tun. So soll endlich der Radweg von Botnang nach Feuerbach entlang der Feuerbacher-Tal-Str. gebaut werden. Damit wäre eine langjährige Forderung der SPD erfüllt.
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08.10.2006
Bald zeigte sich jedoch, dass sich der Umzug ins FESCH (Feuerbacher Schülertreff) gelohnt hatte. Kurz nach Eröffnung am Sonntag um 11:00 Uhr waren alle Bänke belegt und die Gäste mit Weißwurst, Rote oder Zwiebelkuchen versorgt.
Während der Nachwuchs durch die reichlich vorhandenen Kastanien tobte, konnte der eine oder andere interessierte Gast mit den anwesenden SPD-Gemeinderäten Robert Baumstark und Robert Thurner bei strahlendem Sonnenschein über Kommunalpolitik philosophieren.
Gegen Nachmittag mußten dann bereits die ersten Getränke nachgeholt werden. Doch die Durststrecke war bald bewältigt.
Dafür ließ der diesjährige Hauptgewinner der Tombolla auf sich warten. Erst gegen 14:00 Uhr war der Gewinner einer zweitägigen Reise nach Berlin ermittelt. Der Einsatz hierfür: ein Los für ein Euro.