WIR IN FEURBACH

 

15.07.2018 in Topartikel Ortsverein

PolitBrunch mit Andreas Stoch

 

Die SPD Feuerbach begrüßte am Sonntag, 15. Juli Mitglieder, Freundinnen und Freunde der Sozialdemokratie und etliche interessierte Gäste zum 1. PolitBrunch.

Für das neue Veranstaltungsformat konnte der Ortsverein Andreas Stoch, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, gewinnen. Andreas Stoch ist 48 Jahre alt, verheiratet und hat vier Kinder. Er war jahrelang selbstständig als Rechtsanwalt tätig. Seine politische Laufbahn begann 1987 als Juso-Kreisvorsitzender. 1990 trat er in die SPD ein. Seit 2001 steht er dem SPD-Kreisverband Heidenheim vor. Seine Arbeit als Landtagsabgeordneter begann er 2009. Von 2013 bis 2016 war Stoch Minister für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg.

In seinem Impulsvortrag beim PolitBrunch in Feuerbach sprach er zu „zwei Jahre Grün-Schwarz – verlorene Zeit für Baden-Württemberg“. Im Anschluss entstand eine lebhafte Diskussion über sozialdemokratische Positionen, Forderungen und Ziele. Stoch stellte sich dabei den Fragen und Anregungen seiner Zuhörerschaft. Der SPD müsse es gelingen, ihr Profil in der öffentlichen Wahrnehmung zu schärfen und überzeugend ihre Inhalte zu vertreten. Wenn die SPD es schaffe, Antworten auf die Fragen und Sorgen der Menschen zu finden, werde sie auch wieder mehr Zustimmung erfahren.

Andreas Stoch überzeugte sein Publikum mit seiner Rede und seinen Antworten. Sven Baumstark, Vorsitzender der SPD Feuerbach, bedankte sich bei ihm mit zwei Flaschen Feuerbacher Wein.

Umrahmt wurde die Veranstaltung bei Speis und Trank von dem Duo „Takt & Töne“, die mit Latin- und Jazz-Stücken zu einer gelungenen Veranstaltung beitrugen.

21.08.2018 in Standpunkte von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Ja zu mehr Pflegeheimen

 

Stuttgart braucht mehr Pflegeheime und Pflegeplätze. Das hat mit der deutlich gestiegenen Lebenserwartung, der ansteigenden Bevölkerungszahl, aber auch mit der Umsetzung der nun geltenden Landesheimbauverordnung zu tun. Diese sieht – aus Sicht der SPD-Fraktion, richtigerweise – nun Einzelzimmer und eine Begrenzung der Einrichtungsgröße vor. Die Bedarfsprognose des Kreispflegeplans 2025 war für uns deshalb erneut Anlass nachzufragen, wie es mit den dafür vorhandenen Grundstücken in Stuttgart aussieht und was getan wird, um nicht sehenden Auges wieder in den Mangel früherer Jahre zu steuern.

15.08.2018 in Pressemitteilungen von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Baugebot: Ein Instrument der Innenentwicklung

 

SPD fragt an, wie viele Wohnung könnten in Stuttgart durch das Baugebot entstehen.

In Stuttgart wird zusätzlicher Wohnraum dringend benötigt. Die SPD im Stuttgarter Rathaus stellt nun eine Anfrage, wie viele Wohnungen im Stadtgebiet auf baureifen aber noch nicht bebauten Grundstücken entstehen könnten. Das Instrument für diese Maßnahme der Innenentwicklung nennt sich Baugebot.

07.08.2018 in Pressemitteilungen von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Nahverkehrsentwicklungsplan: SPD sieht Außenbezirke vernachlässigt

 

Martin Körner: „Es geht nicht nur um den Talkessel, sondern um ganz Stuttgart“
Pünktlich zum Ende der Antragsfrist haben die Sozialdemokraten im Stuttgarter Rathaus ihre Änderungsvorschläge zum Nahverkehrsentwicklungsplan des OB vorgelegt. In dem Antrag betont die SPD-Fraktion, dass die angestrebte Entlastung des Talkessels um 135.000 Autos pro Tag nicht zu Lasten der Außenbezirke gehen dürfe. Sie schlägt vor, neben dem Ziel, 20% weniger Autofahrten im Kessel haben zu wollen, auch verkehrspolitische Zielsetzungen für die Außenbezirke zu formulieren.

07.08.2018 in Standpunkte von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Platz da für die Oper!

 

Wissen Sie eigentlich, wie weit die Planungen für Sanierung und Erweiterung der Oper sind?

Seit mehr als zwei Jahren diskutieren Gremien und Öffentlichkeit über Interimsmöglichkeiten. Mitte Mai kam dann der Paukenschlag: Wenn das Interim im ehemaligen Paketpostamt doppelt so teuer wird wie geplant, dann ist das nicht vermittelbar! So jedenfalls begründete Oberbürgermeister Kuhn das Aus für diesen Vorschlag. Von Kostenermittlung und vorbereitender Planung der Sanierung des Littmann-Baus und der Erweiterung des Kulissengebäudes ist dagegen rein gar nichts mehr zu hören. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! Elbphilharmonie und Kölner Oper lassen grüßen…

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